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Tipps: Dokument als PDF-Speichern
Wenn Sie Dokumente als Pdf speichern wollen gibt es jetzt ein Add-in für Office 2007: Speichern unter PDF oder XPS
Mit diesem Add-in kommt "Office 2007" mit den Dateiformaten PDF und XPS zurecht.
Mit dieser Gratis-Erweiterung für " Microsoft Office 2007" haben Sie die Möglichkeit, Dateien in den Formaten PDF oder XPS zu exportieren, speichern oder als E-Mail-Anhang zu versenden.
Ursprünglich sollte "Office 2007" standardmäßig mit einer PDF-Funktion ausgestattet sein. Nachdem der PDF-Erfinder Adobe diese Funktion jedoch extra bezahlt haben wollte, gibt es nun diesen Kompromiss mit einem Add-in.
Sie können aber auch mit dem Kostenlosen Programm OpenOffice oder mit ( LibreOffice noch im Betta Stadium,Webseite noch in Englisch) PDF speichern, die haben einen PDF Button im Programm.
Oder Zahlreich Kostenlose PDF-Programme aus dem Internet laden.
Wenn Sie das alles nicht wollen habe ich für Sie ein kleines PDF-Speichern Tutorial gemacht.
Hier das Tutorial: pdf / word
18.10.2010
Epson Stylus Pro 4900
Zehn Tinten mit 200 Milliliter Volumen
Epson hat mit dem Stylus Pro 4900 einen Profi-Tintenstrahldrucker ins Programm genommen, der mit zehn Tintenpatronen arbeitet, die jeweils 200 Milliliter Volumen aufweisen. Mit dem Gerät lassen sich Papiere bis zu einer Breite von rund 43 cm bedrucken.
Da der Drucker auch Papier von der Rolle verarbeitet, kann die Länge der Drucke beliebig ausfallen. Neben Rollen mit dieser Maximalbreite sind auch solche mit kleineren Maßen bis herunter zu 20 cm erhältlich. Dazu kommt eine Papierkassette für Einzelblätter, die bis zu 200 Seiten im A4- und A3-Format beherbergen kann.
Der Epson Stylus Pro 4900 wird mit zehn Tinten betrieben, darunter auch Grün und Orange. Er soll damit 98 Prozent des Farbumfangs der Pantone-Formula-Guide-Farbpalette ausgeben können. Die Auflösung des Druckers liegt bei maximal 2.880 x 1.440 dpi.
Je nach Ausgabequalität reicht die Geschwindigkeit für ein 20-x-30-Bild von einer Minute bis rund 4 Minuten oder bei einem Druck mit 40 x 50 cm von 2:46 bis 11:40 Minuten. Neben USB 2.0 ist ein Fast-Ethernet-Anschluss an Bord. Treiber für Windows und Mac OS X werden mitgeliefert.
Das Gerät wird in zwei Konfigurationen angeboten. Neben dem normalen Modell wird eine Graphic-Edition mit EFI express RIP angeboten. Beide sollen in den USA ab Dezember für rund 2.500 und 3.000 US-Dollar auf den Markt kommen. Im Lieferumfang sind nur Tinten mit 80 ml Volumen enthalten.
5.10.2010
LibreOffice ist der neue Name für OpenOffice
LibreOffice ist der Name unter dem die OpenOffice Suite nun weiterentwickelt wird. Das Open-Source-Projekt ist die freie Alternative zu kommerzielen Suiten wie Microsoft Office.
LibreOffice ist das Ergebnis der unabhängigen Weiterführung von OpenOffice. Die " The Document Foundation", die sich aus der OpenOffice.org-Community gründete, will so einen weiteren Schritt in Richtung Selbstständigkeit gehen. OpenOffice.org war ursprünglich - wenn auch als Open-Source-Projekt - von Sun Microsystems gegründet worden, das wiederum später von Oracle übernommen wurde.
LibreOffice liefert alles, was eine Office-Suite benötigt. Von der Textverarbeitung über die Tabellenkalkulation bis zur Präsentations-Entwicklung sind alle Sparten abgedeckt. Neben vielen anderen Formaten werden auch Microsoft-Formate wie etwa DOC und DOCX unterstützt. Beim Speichern in diesen, wird allerdings eine Warnung ausgegeben, dass Teile der Formatierung verloren gehen könnten. Ursprünglich arbeitet LibreOffice wie schon OpenOffice davor mit "Open Document Formats", wie beispielsweise ODT für Texte, ODS für Tabellen oder ODP für Präsentationen.
Fazit: LibreOffice ist die Zukunft der OpenOffice Suite. Wenn auch noch in einer Beta-Version, ist die Büro-Programm-Suite schon sehr gut nutzbar. Bislang allerdings ist nur eine englische Sprachversion vorhanden. Die Entwickler versprechen jedoch eine baldige Integration verschiedenster Sprachversionen, die für OpenOffice ja bereits vorhanden sind.
29.9.2010
So sicher sind Gratis-Virenscanner
Virenschutz gibt es kostenlos. Aber können die Gratis-Tools den Rechner auch zuverlässig schützen? Chip.de hat getestet, welcher Gratis-Virenscanner zuverlässig Sicherheit bietet.
Immer mehr Hersteller versprechen mit kostenlosen Tools einen Basis-Schutz vor digitalen Schädlingen: AntiVir mit dem roten Schirm-Symbol ist bei CHIP Online längst ein Download-Dauerbrenner. Kaum weniger bekannt sind die Gratis-Programme der Anbieter AVG und Avast. Auch Microsoft mischt seit etwa einem Jahr mit seinen Security Essentials bei den kostenlosen Virenscannern mit. Und Panda Security bietet seit Ende 2009 mit seiner Freeware Cloud Antivirus den Gratis-Schutz in der Wolke. Da die Installation mehrerer Virenwächter in der Regel eine schlechte Idee ist, muss sich der Anwender für eines dieser Produkte entscheiden.
Wie gut kann Gratis-Schutz sein?
Beim Griff zu einer kostenlosen Sicherheits-Lösung stellen sich viele Anwender die Frage, wie gut die Billig-Lösung sein kann. Schließlich bieten mit Ausnahme von Microsoft sämtliche Hersteller auch kostenpflichtige Versionen ihrer Programme für Endanwender. Die Gratis-Rechnung geht für die Hersteller aber allemal auf: Bei Avira, Avast und AVG ist dies anhand der nervenden Dauerwerbung für die Kauf-Versionen nicht zu übersehen. Viel wichtiger ist allerdings, dass die Nutzer der kostenlosen Tools in der Regel zwangsläufig zu Malware-Spürhunden der Firmen werden und die Firmen-Datenbanken mit Daten zu verdächtigen Dateien versorgen.
Wie unser Test zeigt, schützen aber längst nicht alle Gratis-Versionen gleich gut. Mit welchem der fünf kostenlosen Scanner Sie in Ihrem Windows-Alltag am besten fahren, hat CHIP Online in Kooperation mit AV-Test getestet.
Platz 1: avast! Free Antivirus
Platz 2: Panda Cloud Antivirus
Platz 3: AVG Anti-Virus Free
Platz 4: Avira AntiVirus Personal
Platz 5: Microsoft Security Essentials
17.7.2010
Das richtige Core-System für Sie:
Intel hat für jeden Nutzer einen passenden Core-iX-Prozessor im Angebot.
Hier die richtige Konfiguration für die entsprechenden Anwendungsbereiche.
Der Surf- und Büro-PC
Richtig viel Power benötigt dieses System nicht. Daher ist es wichtig, auf einen guten Preis zu achten. Wer aber schon jetzt auf einen Core-iX-Prozessor setzt, kann später - bei Bedarf - ganz einfach aufrüsten.
Der HD-Film-PC
Zur Dekodierung der HD-Inhalte ist ein guter Prozessor Grundvoraussetzung. Die Grafikkarte spielt dagegen eine untergeordnete Rolle, wenn Sie nicht auch noch spielen wollen. Investieren Sie das Geld lieber in ein Blu-ray-Combo-Drive.
Der Gaming-PC
Neben dem Prozessor spielt in dieser Kategorie vor allem die Grafikkarte eine entscheidende Rolle. Da Games auf kurz oder lang nicht auf Blu-ray veröffentlicht werden, reicht ein DVD-Brenner als optisches Laufwerk aus.
23.2.2010
| Der Surf- und Büro-PC | ||
| Komponente | Minimal | Optimal |
| CPU | Pentium G9650 | Core i3 530 |
| RAM | 2 GByte DDR3 | 4 GByte DDR3 |
| GPU | On-Chip | Radeon HD 5450 |
| HDD | 500 GByte | 500 GByte |
| Der HD-Film-PC | ||
| Komponente | Minimal | Optimal |
| CPU | Core i3 530 | Core i5 750 |
| RAM | 4 GByte DDR3 | 4 GByte DDR3 |
| GPU | Geforce 9600 GT | Radeon HD 5670 |
| HDD | 500 GByte | 1.000 GByte |
| Der GAMING-PC | ||
| Komponente | Minimal | Optimal |
| CPU | Core i5 750 | Core i7 860 |
| RAM | 4 GByte DDR3 | 8 GByte DDR3 |
| GPU | Geforce GTS 250 | Radeon HD 5850 |
| HDD | 500 GByte | 1.500 GByte |