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Firefox 3.6 steht vor der Tür:


Mozilla will die erste Beta-Version von Firefox 3.6 nächste Woche veröffentlichen. Eine Pre-Version gibt es bereits zum Herunterladen.

Firefox-Chefentwickler Mike Beltzner hat im Mozilla-Developer-Blog einen Zeitplan für die erste Beta von Firefox 3.6 veröffentlicht. Demzufolge wurde die Code-Entwicklung bereits am 5. Oktober 2009 beendet. Mittlerweile läuft schon die Testphase. Sofern keine neuen gravierenden Probleme auftreten, soll Firefox 3.6 Beta 1 dann am kommenden Dienstag, dem 13. Oktober 2009, zum Download frei gegeben werden.

Firefox 3.6 verspricht ein optimiertes Tab-Management und eine flottere Programmoberfläche. Ausserdem soll der Browser JavaScript um 20 bis 25 Prozent schneller abarbeiten und Websites um bis zu 25 Prozent schneller darstellen als Firefox 3.5. Ein Plug-In-Check warnt Firefox-3.6-Anwender, wenn Plug-Ins veraltet sind und deshalb aktualisiert werden sollten.

Die finale Version des neuen Mozilla-Browsers soll frühestens einen Monat nach dem Erscheinen von Windows 7 – welches am 22. Oktober 2009 auf den Markt kommt – veröffentlicht werden.

11. Oktober 2009

Letzte Funktion für Windows XP:


Kurz vor Ablauf des Mainstream-Supports spendiert Microsoft dem altgedienten Windows XP in den Service Packs 2 und 3 (SP2 und SP3) das neue Dateisystem exFAT.
Seit dem 14. April 2009 stopft Microsoft nur noch Sicherheitslücken von XP. Der Funktionsumfang ist damit eingefroren: Erweiterungen sind definitiv nicht mehr zu erwarten, Hotfixes für nicht-sicherheitsrelevante Probleme ebenso wenig.
Kurz vor Ablauf des Mainstream-Supports spendierte Microsoft dem altgedienten Windows XP SP2 und SP3 doch noch eine neue Funktion: Das Update befähigt Windows XP, sowohl mit exFAT formatierte Datenträger zu lesen als auch selbst mit exFAT zu formatieren. Dies vereinfacht den Datenaustausch zwischen XP- und Vista-Systemen.



Das Dateisystem exFAT wurde mit Vista eingeführt und beseitigt einige Barrieren von FAT32 – etwa das 32-Gigabyte-Limit pro Datenträger und das 4-Gigabyte-Limit pro Einzeldatei. In erster Linie ist exFAT für Flash-Medien wie USB-Sticks geeignet und dort, wie Microsoft zu Recht behauptet, auch leistungsmässig FAT32 deutlich überlegen (zirka 40 Prozent).

20. April 2009

Adieu, Internet Explorer 8:



Mit einem neuen Tool von Microsofts Fix-It-Team können genervte Anwender den hauseigenen Internet Explorer 8 (IE8) ins Jenseits befördern.
Microsofts Fix-It-Team hat ein neues Tool veröffentlicht, das sich an Anwender richtet, die nach der Installation des IE8 mit Problemen zu kämpfen haben. Das Tool trägt den Namen «UninstallIE8.msi», die Download-Grösse beträgt 115 KB. Genauere Details zum Tool finden sich in einem Knowledge-Base-Eintrag bei Microsoft. Hier bietet das Unternehmen auch den Download des Tools über den Button «Microsoft Fix it - Problem beheben» an.

In dem Artikel heisst es: «Wenn Sie Internet Explorer 8 entfernen, wird Ihre vorherige Version vom Internet Explorer mit Ihren Anpassungen (z. B. Add-Ins, Favoriten und Startseite) wiederhergestellt.»

Microsoft weist ausserdem darauf hin, dass der Internet Explorer 8 nicht deinstalliert werden sollte, nur weil man bei Websites auf Darstellungsprobleme stösst. Hier sollte einfach die Kompatibilitätsansicht aktiviert werden, bei der der IE8 dann die Website so anzeigt, wie es der IE7 tun würde, indem die Rendering-Engine des IE8-Vorgängers genutzt wird.

Standardmässig nutzt der Internet Explorer 8 eine neue Rendering-Engine, die mit vielen Webstandards kompatibler ist

25. März 2009

GMX änderte POP3-Anmeldeverfahren:



Windows-Mobile-Nutzer konnten trotz Umstellung nicht an ihre E-Mails
Der E-Mail-Dienstleister GMX hatte am 10. März 2009 sein Authentifizierungsverfahren für den Abruf der POP3-Postfächer geändert. Nutzer von Windows-Mobile-Geräten konnten aufgrund eines technischen Fehlers im Serverupdate nach dem Update ihre E-Mails trotz Umstellung nicht abrufen.
Seit dem 10. März 2009 ist es bei GMX nicht mehr möglich, über CRAM-MD5 und APOP die Passwortübermittlung zu verschlüsseln. GMX unterstützt aber die Verfahren SSL/TLS, womit nicht nur die Passwörter, sondern auch die restliche Kommunikation mit dem POP3-Server verschlüsselt wird.

Wie die Änderung in den einzelnen E-Mail-Programmen vorzunehmen ist, hat GMX in seinen >>>FAQ-Seiten <<< für mehrere Programme und Betriebssysteme erklärt. Für Windows Mobile fehlt bislang jedoch eine Erläuterung.

"Leider konnten Kunden, die WindowsMobile nutzen, aufgrund eines technischen Fehlers im Serverupdate nach dem Update ihre E-Mails trotz Umstellung nicht abrufen", so die GMX-Pressesprecherin Nadja Elias gegenüber Golem.de. Den Fehler habe man schnellstmöglich behoben. "Die betroffenen Kunden können ihre E-Mails nun nach der entsprechenden Umstellung wieder wie gewohnt abrufen", so Elias.


23. März 2009

Neuer Internet Browser:

Browser: Iron statt Google-ChromeSRWare Iron verspricht, der bessere Google-Chrome zu sein. Der neue Browser bietet den gleich schnellen Seitenaufbau und ein ebenso minimalistisches Design – ohne dabei die Daten des Anwenders auszuloten.
von SA
(24.09.2008)


Der neue Browser Google-Chrome hat die Neugierde der Internetanwender geweckt, viele aber auch in Sachen Datenschutz verschreckt. Chrome vergibt an jeden seiner User eine eindeutige Identifikationsnummer. Anhand dieser weiss Google beispielsweise genau, wann der Browser installiert wurde. Auch während des Betriebs werden immer wieder Daten an die Google-Server übermittelt. Bestimmte Funktionen – wie beispielsweise Suggest – würden dies nötig machen.


Der Browser SRWare Iron macht sich den offenen Quelltext von Chrome zunutze. Allerdings wurden alle Elemente entfernt, die datenschutzrechtliche Bedenken einräumen könnten. SRWare Iron bietet die gleiche Optik, den gleich schnellen Seitenaufbau, vergibt jedoch keine Client-ID.

Folgende Google-Chrome-Funktionen kommen bei SRWare nicht zum Einsatz: Timestamp (Übermitteln des Browserinstallationsdatums), Suggest (Suchvorschläge), Error-Pages-Abfrage (Fehlermeldung vom Server des Herstellers), Error-Reporting (Absturzmeldung an Server) URL-Tracker (automatisches Anfordern der Hersteller-Homepage), RLZ-Tracking (Übertragen von Anwenderinfos) und Updater.
Der neue Browser (10 MB) steht Windows-Usern ab sofort gratis zum Download bereit.




Neues Bios:


Die BIOS-Weiterentwicklung EFI lässt sich dank moderner Oberfläche leicht bedienen, hat mehr drauf und soll PCs fit machen für die Zukunft. Ist EFI einfach nur ein neues BIOS oder gar ein Mini-Betriebssystem mit tollen Funktionen?



Es erweckt seit mehr als 25 Jahren unsere Computer zum Leben, initialisiert die Hardware und startet das Betriebssystem – das BIOS.

Jetzt bekommt das Basic Input Output System einen Nachfolger. Sein Name: Extensible Firmware Interface, kurz EFI. Ab diesem Jahr ist es mit den Mainboards auf Intel-Basis von MSI verfügbar. Vorteil: Es unterstützt 64-Bit-Systeme, ist dadurch den Ansprüchen der neuen Hardware gewachsen und für die Zukunft gerüstet. Für den Hersteller MSI ist EFI ein kleines Betriebssystem vor dem eigentlichen Windows. Konkurrent American Megatrends Inc. (AMI) hingegen, der die Technik unter dem Namen Aptio vermarktet, stapelt tief und sieht es nur als eine Weiterentwicklung des BIOS. Ist EFI wirklich eine kleine Revolution – und was wird sich für den Nutzer ändern?

Lesen sie diesen Beitrag unter >>> Chip.de

17.6.2008





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